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Guter Schlaf braucht eine gute Basis. Wer denkt, es ist mit einer guten Matratze getan, irrt. Denn ein Lattenrost ist zwar unsichtbar, aber unverzichtbar! Natürlich achten wir beim Kauf eines Bettes zunächst auf die Optik des Bettgestells – obwohl dies nur geringfügig ausschlaggebend für ein gutes Liegen ist. Ein Lattenrost stellt nicht nur sicher, dass Du nicht samt Matratze Durch dein Bett fällst, sondern sorgt im Zusammenspiel mit deiner Matratze für ein bestmögliches Liegegefühl und den wichtigen erholsamen Schlaf. Denn nur bei einem entspannten und ergonomischen Liegen kannst Du die täglichen Belastungen Deines Rückens ausgleichen und regenerieren. Und weil es hier mittlerweile eine fast ebenso große Auswahl an verschiedene Variationen wie bei Matratzen gibt, kann man sehr leicht den Überblick verlieren. Wir helfen dir dabei, die ideale Auswahl zu treffen. Schließlich heißt es nicht umsonst „Wie man sich bettet, so liegt man.“, also haben wir die richtigen Tipps, wie Du dich perfekt bettest. Matratze und Lattenrost sollen zusammen ein unschlagbares Team sein. Denn als erheblicher Bestandteil des Bettes ist der Lattenrost ebenso wie die Matratze für den guten Schlafkomfort verantwortlich. Daher ist es selbstverständlich von enormer Wichtigkeit, dass diese beiden Komponenten zueinander passen und sich bestmöglich ergänzen. Um dies gewährleisten zu können, führen wir dir hier die passenden Lattenroste zur Ihrer Matratze auf: Zu Kaltschaummatratzen kannst Du einen klassischen Federholzrahmen kombinieren, jedoch solltest Du hier auf die Abstände zwischen den einzelnen Federholzleisten achten, denn abstände von mehr als 3 bis 4 cm sind nicht geeignet, da sich der Schaumstoff beim Liegen Durchdrücken könnte, was den Liegekomfort erheblich mindert. Bei Schaumstoffmatratzen solltest Du zu einem Tellerlattenrost greifen, denn dieser bietet eine hohe Punktelastizität. Bei Federkernmatratzen, welche sehr anpassungsfähig sind, kannst Du auf einen beliebigen Lattenrost zurückgreifen. Lediglich solltest Du darauf achten, Modelle mit verstellbaren Kopf- und/oder Fußteilen zu vermeiden, da Federkernmatratzen nicht ausreichend flexibel und biegsam sind. Bei Schaumstoff-, Latex- oder Viscomatratze sind besonders Lattenroste mit Verstellungen oder motorisch verstellbare Lattenrahmen geeignet. Durch die Flexibilität werden die positiven Liegeeigenschaften dieser Matratzen sogar noch hervorgehoben. Der Lattenrost ist eben nicht nur einfach eine Unterfederung, sondern wichtiger Bestandteil der Bequemlichkeit. Wenn Du viel Zeit im Bett verbringst und es beim Lesen und TV schauen so richtig gemütlich haben willst, empfiehlt sich ein Lattenrost mit verstellbarem Kopf- und/oder Fußteil - das Ganze ist natürlich auch elektrisch möglich. Die Wahl des richtigen Lattenrosts wird in jedem Fall dazu beitragen, dass Du immer voller Energie in den Tag starten kannst. Denn er ist nicht nur eine Stütze und sorgt dafür, dass deine Wirbelsäule entlastet wird, er gewährleistet auch eine gute Matratzenbelüftung, denn auch wenn Du es nicht wirklich merkst: Du schwitzt im Schlaf und das auch nicht unbedingt wenig. Daher ist die Belüftung der Matratze Durch den Lattenrost sehr wichtig, denn nur so kann Feuchtigkeit entweichen und ein gesunder Schlaf garantiert werden. Natürlich ist auch bei einem Lattenrost alles Einstellungssache, denn schließlich muss sich dieser deinen Schlafgewohnheiten anpassen, nicht andersherum. Daher bieten ein Großteil aller Lattenroste die Möglichkeit, die Festigkeit der einzelnen Zonen individuell anzupassen. Wie hart oder weich Du den Lattenrahmen einstellen solltest hängt von Faktoren wie dem Körpergewicht und Körperbau, der Körpergröße und nicht zuletzt der von dir bevorzugten Schlafposition ab. Generell gilt aber in jedem Fall: je höher das Körpergewicht, umso härter sollte der Lattenrost eingestellt werden. Zudem ist es immer sinnvoll, dass die Schieber zur Härteeinstellung eine V-Form bilden. Hierbei sollte die Spitze nach unten zeigen und sich auf der Höhe des Beckens befinden. Gerade Rückenschläfer sollten den Beckenbereich möglichst hart einstellen, damit die Wirbelsäule gerade gehalten wird. Seitenschläfer hingegen sinken in der Schulterzone tief ein, daher sollte dann diese Zone weich eingestellt sein. Bauchschläfer brauchen insgesamt eine stärkere Stützfunktion, damit die Wirbelsäule nicht Durchhängt.
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